
25.10.2007
Todd Terry
"Todd the God", nannten sie ihn. In den späten 80er Jahren war Todd Terry New Yorks Housemusic. Man kann drüber diskutieren, ob er sie erfunden hat, zweifellos hat er sie definiert. New York hatte lange als die Stadt der Club und Dancemusic gegolten. Diese Szene war jedoch in der Mitte der 80er in Bedrohung.
Die Soul Musik kam in die Discos und stand nun in Konkurrenz zu der Musik die aus Chicago und Detroit kam, Musik für die die Welt außerhalb Amerikas keine zweite Einladung brauchte um sie ins Herz zu schließen.
Raus aus Brooklyn und rauf auf die Bühne hatte der junge Todd Terry mit seiner Hip Hopper Einstellung aber auch ein feines Ohr für andere dominierende städtische Klänge wie Latin und Chicagos Housemusic.
Terrys Formel war einfach. Er mixte alle verschiedenen Sounds zusammen und kreierte Samples die ein Muss für die neue Generation der do it yourself Produzenten war.
1988 war alles zur rechten Zeit am rechten Platz für den jungen Produzenten.
Der Soundtrack zur Acid Houserevolution kam in gleichen Teilen aus Chicago, Detroit, New-Jersey und von Proto-UK und vom Eurohouse.
Der unangefochtene König war jedoch New Yorks Todd Terry.
Seine unglaublichen Veröffentlichungen von 1988 beinhalten ein Trio an Tracks, in dem er alte Klassiker der New Yorker Club Szene neu überarbeitete: als Projekt Todd Terry überarbeitete er Class Action's "Weekend" und mixte Dinosaur L's "Go Bang" zum Stürmer "Bango" (to the Batmobile), wärend B Boys favorit "The Mexican" von Babe Ruth die Grundlage von Orange Lemon's "Dreams of Santa Anna" bildete.
Erstaunlicher Weise toppte er sie alle mit drei weiteren steinharten Hymnen; Jungle Brothers'
"I'll House You", Black Riot's hypnotisches "A Day in the Life" und Royal House's "Can You Party", das in vielen Hinsichten die Platte des Sommers 1988 war.
Anfang der 90iger stand Strictly Rhythm an New Yorks Pole Position und Todd spielte eine große Rolle für das Label.
1990 und 91 nahm er als Tech Nine, Static und the Youngbloods und Dj'te regelmäßig auf Strictly Partys und das nicht nur in den USA sondern auch in Europa, häufig an der Seite von Newcomern wie Roger Sanchez. Einige Jahre später war es alltäglich für das Label, um einen Kern von Dj's und Produzenten zu arbeiten die das Label in den jeweiligen Clubs präsentierten.
Todd Terry hinterließ eine unglaubliche Sammlung in Strictly Rhythms Katalog, unter anderem auch seinen größten Hit "Can you Feel it" von CLS.
Mitte der 90iger erreichte Terrys Ruf ein neues Level.
Seine einfache aber brilliante Umsetzung von Everything But The Girl's "Missing" wurde ein großer internationaler Erfolg und machte Todd zum Superstar Remixer. (Bjork, Garbage, George Michael, Jamiroquai, the Cardigans).
Unterdessen schließt Todd ein Deal mit dem Major Label Mercury ab und arbeitete mit Sängern wie Martha Wash und Jocelyn Brown, und machte Hits wie "Keep on Jumping" und "Somethings going on"
Terrys Karriere als Produzent, Remixer und Dj dauert bis heute an, seine größten Hits hatte er jedoch um 1988.
…er nahm Chicagos Baby, gab ihm eine New Yorker Erziehung und schickte ihn zum Schulabschluß nach Europa…
Die Soul Musik kam in die Discos und stand nun in Konkurrenz zu der Musik die aus Chicago und Detroit kam, Musik für die die Welt außerhalb Amerikas keine zweite Einladung brauchte um sie ins Herz zu schließen.
Raus aus Brooklyn und rauf auf die Bühne hatte der junge Todd Terry mit seiner Hip Hopper Einstellung aber auch ein feines Ohr für andere dominierende städtische Klänge wie Latin und Chicagos Housemusic.
Terrys Formel war einfach. Er mixte alle verschiedenen Sounds zusammen und kreierte Samples die ein Muss für die neue Generation der do it yourself Produzenten war.
1988 war alles zur rechten Zeit am rechten Platz für den jungen Produzenten.
Der Soundtrack zur Acid Houserevolution kam in gleichen Teilen aus Chicago, Detroit, New-Jersey und von Proto-UK und vom Eurohouse.
Der unangefochtene König war jedoch New Yorks Todd Terry.
Seine unglaublichen Veröffentlichungen von 1988 beinhalten ein Trio an Tracks, in dem er alte Klassiker der New Yorker Club Szene neu überarbeitete: als Projekt Todd Terry überarbeitete er Class Action's "Weekend" und mixte Dinosaur L's "Go Bang" zum Stürmer "Bango" (to the Batmobile), wärend B Boys favorit "The Mexican" von Babe Ruth die Grundlage von Orange Lemon's "Dreams of Santa Anna" bildete.
Erstaunlicher Weise toppte er sie alle mit drei weiteren steinharten Hymnen; Jungle Brothers'
"I'll House You", Black Riot's hypnotisches "A Day in the Life" und Royal House's "Can You Party", das in vielen Hinsichten die Platte des Sommers 1988 war.
Anfang der 90iger stand Strictly Rhythm an New Yorks Pole Position und Todd spielte eine große Rolle für das Label.
1990 und 91 nahm er als Tech Nine, Static und the Youngbloods und Dj'te regelmäßig auf Strictly Partys und das nicht nur in den USA sondern auch in Europa, häufig an der Seite von Newcomern wie Roger Sanchez. Einige Jahre später war es alltäglich für das Label, um einen Kern von Dj's und Produzenten zu arbeiten die das Label in den jeweiligen Clubs präsentierten.
Todd Terry hinterließ eine unglaubliche Sammlung in Strictly Rhythms Katalog, unter anderem auch seinen größten Hit "Can you Feel it" von CLS.
Mitte der 90iger erreichte Terrys Ruf ein neues Level.
Seine einfache aber brilliante Umsetzung von Everything But The Girl's "Missing" wurde ein großer internationaler Erfolg und machte Todd zum Superstar Remixer. (Bjork, Garbage, George Michael, Jamiroquai, the Cardigans).
Unterdessen schließt Todd ein Deal mit dem Major Label Mercury ab und arbeitete mit Sängern wie Martha Wash und Jocelyn Brown, und machte Hits wie "Keep on Jumping" und "Somethings going on"
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